Texte von Phyllida Barlow, Oscar Chelimsky, Iris Clert, Bill Copley, Adrian Dannatt, Christophe-Emmanuel del Debbio, Paul B. Franklin, Paul-Armand Gette, Jasper Johns, John Kasmin, Rotraut Klein-Moquay, Claude Lalanne, Liliane Lijn, Harry Mathews, Marta Minujín, Monique Alicia Moï-Orban, Karen Moller, Olivier Mosset, Jérôme Neutres, Elsa Noël-Guesnon, Isamu Noguchi, Andres Pardey, Reginald Pollack, Clarice Rivers, Larry Rivers, Philippe Roux, Niki de Saint Phalle, Luc Sante, Roy Skodnick, Daniel Spoerri, Haroun Tazieff, Calvin Tomkins, Phillys Tower, Roland Wetzel.
Impasse Ronsin. Mord, Liebe und Kunst im Herzen von Paris
€38,00
Mehr als hundert Jahre lang, von etwa 1864 bis 1971, beherbergte die Impasse Ronsin in Paris eine Vielzahl von Ateliers, die von einer Vielzahl von Künstlern mit sehr unterschiedlichen Hintergründen und Ansätzen genutzt wurden. Diese kuriose Sackgasse, versteckt in Montparnasse, diente etwa 220 Künstlern als Wohnort und Atelier, vom akademischen Bildhauer Alfred Boucher bis zur argentinischen Performancekünstlerin Marta Minujín. Zu den bekanntesten gehörten Eva Aeppli, William Copley, André Almo Del Debbio, Max Ernst, Jasper Johns, Claude und François-Xavier Lalanne, James Metcalf, Isamu Noguchi, Larry Rivers, Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely. Constantin Brâncuși war zwar der berühmteste Bewohner – er lebte dort von 1916 bis zu seinem Tod –, doch die berüchtigtste Bewohnerin war Madame Steinheil, die Geliebte und möglicherweise Mörderin des französischen Präsidenten, dessen Künstler-Ehemann ebenfalls ein brutales Ende fand, wodurch die Impasse Ronsin zu einem der berüchtigtsten Tatorte des frühen 20. Jahrhunderts wurde.
| Gewicht | 1,04 kg |
|---|---|
| Maße | 28 × 22 × 2 cm |
| Bindemethode | |
| ISBN | |
| Sprache | |
| Museum | |
| Pages | |
| Publication date | |
| Verleger |
















Rezensionen
Es gibt noch keine Rezensionen.